Der Einsatz digitaler Methoden in der Stadtplanung ermöglicht eine maßgebliche Anhebung des Qualitätsniveaus der Planung. Dabei geht es zurzeit noch nicht um die vollständige Ersetzung der traditionellen Formen, sondern zunächst um deren sinnvolle Ergänzung und Erweiterung.
Je früher und breiter gestreut die neuen Instrumente dabei eingesetzt werden, desto besser werden die Aussichten, auf diesem Wege tatsächlich einen Großteil der Bürger in den Planungsprozess einzubinden.
In Schweden gibt es etwa eine lange Tradition, die Öffentlichkeit bereits an der Phase der Ideenfindung eines Projektes zu beteiligen. Hierbei konnte häufig nicht nur die Akzeptanz der Projekte erhöht werden, sondern es blieb darüber hinaus sogar die durchschnittliche Planungsdauer kürzer als in anderen Ländern.
Voraussetzung für eine aktive Nutzung des Angebots ist die gute Einbindung und Auffindbarkeit der Angebote auf der entsprechenden Webseiten. Je mehr Bürger sich also mit dem Thema Stadtplanung und den damit verbundenen Fragestellungen beschäftigen, desto bessere Erkenntnisse können Planer in ihre Gestaltung aufnehmen.
Was sind z.B. mögliche Fragestellungen?
Wo möchten Bürger/Anwohner mehr Parkplätze, wo sollen Bänke und Bäume platziert werden, oder wo fehlen Müllbehälter? Ist eine Straße oder ein Platz ausreichend beleuchtet? Wo sollten Laternen platziert werden?
Dies alles und mehr sollte in einer guten Stadtplanung berücksichtigt werden. Wichtig ist, dass diese Informationen den Stadtplanern strukturiert vorliegen, um diese gut verarbeiten zu können.
Mit Hilfe der digiBü Plattform der Firma ekonzeption können von nun an eindeutige Fragestellungen zum Thema Stadtplanung an die Bürger gerichtet und diese können auch eindeutig beantwortet werden.
Die vorliegenden Ergebnisse können sowohl von den Stadtplanern, den Entscheidungsträgern, als auch den Bürgern strukturiert ausgewertet, vorgestellt und als sehr hilfreiche Planungsgrundlage verwendet werden.
Probieren Sie es einfach mal aus und kontaktieren Sie uns!
